…wie Wasser in der Wüste

Dankbarkeit, die…wie Wasser die Wüste erfrischt. Dankbarkeit, die…wie Licht das Dunkel erhellt – so heißt es in dem Lied „Mit allem, was ich bin“ aus der Liturgie „Danke“. So erlebe ich es tatsächlich. Wenn ich anfange, Gott zu danken, indem ich meine Augen auf das richte, was er für mich getan hat und tut, dann werde ich selber erfrischt, bekomme ich neue Kraft. Ich blühe auf! Und wer das schon mal gesehen hat, wie eine Wüste aufblüht, wenn Regen fällt, der kann nur darüber staunen. So will Gott mich erfrischen, wenn ich ihm danke. Wenn ich anfange, Gott zu danken, indem ich mein Herz ausrichte auf ihn und wie er ist, dann wird meine Dunkelheit von seinem Licht erhellt. Manchmal ist es nur ein kleines Licht, wie bei einer Kerze, aber manchmal wird mein Leben geradezu von seinem Licht durchflutet. Egal wie hell das Licht ist – es gibt keine Finsternis mehr. Dankbarkeit vertreibt die Finsternis in meinem Leben. Und ich habe festgestellt – es gibt immer einen Grund auch zu danken. Und dann wird manches, was total finster erscheint, von Gottes Licht beleuchtet – ich kann es dann in seinem Licht sehen.

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