hier und heute

Email von Gott (nach Andy Cloninger): „Mein Sohn! Ich habe Dir nicht einfach nur ein zweitausend Jahre altes Geschenk gemacht, mit einer hübschen Schleife drum, und bin dann mir nichts, dir nichts verschwunden, um Dich mit Deinen alltäglichen Lasten allein zu lassen. Ich habe Dir die Erlösung gebracht, als ich meinen Sohn schickte, damit er Deine Lasten und Deine Sünden am Kreuz trug – aber das sollte kein einmaliges Geschenk sein, das liegen bleibt und verstaubt. Ich habe Dir ein Geschenk gemacht, das immer weiter schenkt. Du siehst, ich bin immer noch hier, um jeden Tag Deine Lasten zu tragen. Ich liebe Dich so sehr, dass ich mir Gedanken darüber mache, worüber Du Dir Gedanken machst, und verletzt bin durch das, was Dich verletzt. Ich kenne die Lasten, die Du heute zu tragen hast. Stell Dir nicht einfach nur Jesus am Kreuz vor und Jerusalem vor zweitausend Jahren. Stell ihn Dir vor, wie er jetzt an Deiner Seite ist – hier und heute – und wie er Dir hilft, Deine tägliche Last zu tragen. Ich bin ganz nah bei Dir!:-) Dein Erlöser – gestern, heute und in Ewigkeit – Gott!“

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von Gott geschickt?

Mich beschäftigt schon seit einiger Zeit eine Frage, die ich aber bisher gar nicht zu stellen wagte. In Amos 4, 6-10 heißt es immer wieder: „Ich habe euch…..geschickt, aber ihr seid nicht umgekehrt, spricht Jahwe.“ Klar ist also, dass Gott damals selbst all das Unheil für sein Volk geschickt hat. Nicht böswillig oder rachelüstern und auch nicht maßlos und willkürlich, sondern mit einem bestimmten Ziel: die Umkehr zu Gott und damit die Rettung der Menschen. Könnte es also sein, dass Gott die Pandemie geschickt hat, damit die Menschen umkehren und gerettet werden? Könnte es sein, dass die Pandemie so ein „Schlag“ ist, wie ihn Hebräer 12, 6-11 beschreibt – aus Liebe, um die Menschen zu er-ziehen – zu sich zu ziehen?
Danke für Eure Rückmeldungen

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Zweifel?

Vielleicht mag der eine oder die andere jetzt mit Zweifeln konfrontiert werden. Stimmt das, was ich glaube? Hält Gott wirklich, was er verspricht? Warum greift er nicht ein? Ich möchte Euch Mut machen, diese Fragen zuzulassen und auch das Gefühl des Zweifels nicht zu unterdrücken. Zweifeln gehört zum Glauben dazu – es stärkt den Glauben. Wer zweifelt, hat die Chance, seinen Glauben zu überprüfen und zu klären, was wirklich eigener Glaube ist und was evtl. einfach nur von anderen übernommen wurde. Zweifel kommt von zweifach und hat damit zu tun, dass ich die Dinge von zwei Seiten betrachten kann und unsicher bin: was stimmt denn? Was ist, wenn Gott gar nicht existiert? Meint es Gott wirklich gut mit den Menschen? Ich möchte Euch an die Jahreslosung erinnern: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ Auch der Vater sieht Jesus zweigeteilt. Einerseits hofft er, den Rabbi vor sich zu haben, der seinen Sohn wirklich heilen kann. Aber andererseits zweifelt er auch daran. Was tut er? Er spricht diese Zweifel direkt aus. Dazu ermutige ich Euch: sprecht Eure Zweifel direkt vor Gott aus! Ringt mit IHM um eine Antwort. Es lohnt sich! Ich wünsche Euch, dass Euer Glaube gestärkt aus den Zweifeln hervorgeht.

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Witz

Hallo!
Heute mal ein ernster Witz: Forscher haben herausgefunden, wie sie im Handumdrehen aus Erde einen Menschen formen und ihm Leben einhauchen können, so wie Gott es einst bei Adam getan hatte. Sie besuchen Gott und sagen ihm: Du bist unnütz geworden, denn wir können jetzt unseren eigenen Menschen machen. Sieh zu, dass Du wegkommst! Da antwortete Gott: Ich mache euch einen Vorschlag. Bereitet vor, was ihr braucht, und wir treffen uns morgen wieder. Wenn Ihr schneller einen Menschen erschaffen könnt als ich, gebe ich mich geschlagen und werde gehen. Die Forscher sind einverstanden. Am nächsten Tag treffen sie sich wieder, gleicher Ort, gleiche Zeit. Die Forscher sind als erste an der Reihe. Gerade als sie eine Handvoll Erde vom Boden nehmen – da ruft Gott: Stopp, Freunde! Das ist Betrug! Jeder nimmt seine eigene Erde!

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Trachtet zuerst…!

„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, dann wird Euch alles andere zufallen.“ oder wie die NLB übersetzt: „Macht das Reich Gottes zu eurem wichtigsten Anliegen, lebt in Gottes Gerechtigkeit, und er wird euch all das geben, was ihr braucht.“ (Matthäus 6,33)
Ich kann es verstehen: wenn man in eine Krise gerät, dann denkt man zuerst an sich und seine Familie. Man macht sich Sorgen und versucht sich abzusichern – teilweise durch ein übertriebenes Vorsorgen. Da ist dann viel Angst im Spiel, aber auch Egoismus. Ticken wir als Christen da anders? Lassen wir uns von der Krisenstimmung oder Panikmache anstecken? Vorsicht ist gut, Vorsorge auch – aber steht bei uns das Reich Gottes im Vordergrund? Jesus verspricht uns, dass wir keinen Mangel haben werden, wenn wir ihm vertrauen und auf sein Reich setzen. Die 1. Priorität für uns als Christen bleibt das Reich Gottes – egal, was kommt! Wir wollen deshalb nicht Panik machen, sondern Hoffnung verbreiten, wir wollen nicht für uns selbst streiten, sondern anpacken und helfen, wo es uns möglich ist. Wir wollen nicht lamentieren und jammern und klagen, sondern wir wollen weiterhin das Evangelium verkündigen – gerade jetzt. Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, denn Gott sorgt für uns – so wie für die Lilien auf dem Feld und den Spatz auf dem Dach – darum können wir uns anderen zuwenden.

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Trost

Hallo Ihr Lieben!
Heute Morgen nur eine Liedzeile (aus: Gott ist mein Lied; Strophe 14; altes EG 433 ), die mir im Gebet begegnet ist: „Kein Sperling fällt, Herr, ohne deinen Willen. Sollt ich mein Herz nicht mit dem Troste stillen, dass deine Hand mein Leben hält?“
ER ist mit uns!

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weltweites Gebet

Wir sind aufgefordert, heute um 12 Uhr zu beten – weltweit. Ein guter Gedanke! Aber dann lese ich die Mail zu Ende und denke: nein, so will ich das nicht. Beten für die Wiederherstellung der Volkswirtschaften und den Stopp der Ausbreitung des Virus. Das ist mir zu wenig. Wo ist da unser Blick auf Jesus und seine Sache? Warum beten wir nicht dafür, dass die Menschen in dieser Krise wieder nach Gott fragen? Warum beten wir nicht dafür, dass wir als Christen endlich wieder danach fragen, was wirklich wichtig ist? „Nie zuvor gab es einen Grund, ALLE Christen auf der ganzen Welt zu einem globalen Gebetstag gegen eine Bedrohung aufzurufen, die die ganze Welt betrifft“ – so die Mail. Ich frage mich: sollten wir uns nicht immer wieder zu einem globalen Gebetstag treffen, um gegen die weltweite Bedrohung durch die Sünde, den Tod und den Teufel zu beten? Was ist uns als Christen wirklich wichtig – dass die Menschen hier ein gutes Leben haben – da hat Gott sicher nichts dagegen – oder dass sie gerettet werden? Jesus Christus ist gekommen, um die Menschen zu erlösen – das ist der Herzenswunsch Gottes! Darum sollten wir im Gebet ringen!
Lasst uns das gemeinsam tun – weltweit!

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Halleluja (lobt Gott!)

Ich habe gerade ein Lied gehört, bei dem mich einige Zeilen berührt haben. Es ist das Halleluja von Leonard Cohen (so weit ich beurteilen kann, kein frommes Lied). Dort heißt es sinngemäß: „Ich gab mein Bestes, doch es war nicht viel und ich werde vor Gott stehen mit nichts auf meiner Zunge als Halleluja!“
Einen gesegneten Tag

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Zuflucht

„Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn auf dich traut meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.“ Dieses Wort aus Psalm 57,2, das Uwe gestern Abend noch eingestellt hat, möchte ich über den heutigen Tag stellen. Wo hin flüchte ich in meiner Not? Was mache ich mit meiner Angst? David ist in einer verzweifelten Lage, aber trotz seiner Not hat er den nicht vergessen, der ihm schon so oft geholfen hat – Gott! Er vertraut seinem Gott – auch wenn er sich auf sonst nichts verlassen kann. Das ist seine Rettung. Gott hat den Überblick, Gott hält die Welt in seiner Hand. Wenn wir wie David zu Gott rufen, wird dieser Ruf, diese Bitte um Gnade und Schutz nicht ungehört verhallten, denn jeder Hilferuf, jede Bitte um Gnade trifft Gottes Herz.
Darum wollen wir mit unseren Fragen und Ängsten zu Gott gehen. Wir wollen im aber auch die Not unserer Nachbarn und Freunde bringen.

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Dankt dem Herrn

„Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währt ewig!“ (Ps. 136,1)
Vielleicht erscheint es manchen in dieser Situation schwierig, Gott zu danken. Wofür? Ich möchte Euch heute einladen, genau darüber nachzudenken. Gott sagt: „Dank ist die Opfergabe, die mich ehrt. Das ist der Weg, auf dem du mein Heil erkennst.“ Ja, es mag sich heute wie ein Opfer anfühlen, Gott zu danken, aber dadurch werden wir das Heil Gottes erkennen. Vielleicht ist es auch ein ‚paradoxes‘ Danken, das heißt ich lerne aus dem scheinbar Negativen ein Gutes erkennen. „Ich danke Dir Gott, dass ich im Moment viel Zuhause sein muss, denn es macht mir klar, dass ich ein sicheres und warmes Zuhause habe. Danke für mein schönes Zuhause.“
Lasst uns unseren Dank teilen und dadurch das Heil Gottes erkennen an diesem Tag.

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