Dankt dem Herrn

„Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währt ewig!“ (Ps. 136,1)
Vielleicht erscheint es manchen in dieser Situation schwierig, Gott zu danken. Wofür? Ich möchte Euch heute einladen, genau darüber nachzudenken. Gott sagt: „Dank ist die Opfergabe, die mich ehrt. Das ist der Weg, auf dem du mein Heil erkennst.“ Ja, es mag sich heute wie ein Opfer anfühlen, Gott zu danken, aber dadurch werden wir das Heil Gottes erkennen. Vielleicht ist es auch ein ‚paradoxes‘ Danken, das heißt ich lerne aus dem scheinbar Negativen ein Gutes erkennen. „Ich danke Dir Gott, dass ich im Moment viel Zuhause sein muss, denn es macht mir klar, dass ich ein sicheres und warmes Zuhause habe. Danke für mein schönes Zuhause.“
Lasst uns unseren Dank teilen und dadurch das Heil Gottes erkennen an diesem Tag.

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8 Kommentare für “Dankt dem Herrn”:

  1. Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn auf dich traut meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.

    Darauf dürfen wir uns verlassen!

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  2. Es ist, bei aller Einschränkung, auch eine sehr wertvolle Zeit. Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Reflektieren, Zeit, neue Wege zu erforschen, bspw. diesen Blog und Videobotschaften.
    Zeit zu fragen: habe ich mein Lebenshaus auf Sand oder Fels gebaut? Haut mich eine Krise um, oder bewähre ich mich im Glauben?

    Solidarität mit den Schwachen, aber auch mit denen, die unser System am Laufen halten (medizinisches Personal, Polizei, Feuerwehr, Lehrer, Erzieher, Straßenmeistereien, Lebensmittelhändler und -hersteller, Müllabfuhr, …), ist das Gebot der Stunde. Der verloren gegangene Respekt vor diesen Berufsgruppen kann wiedergefunden werden.

    Interessant ist festzustellen, dass sowohl die „alten“ Kommunikationsmittel wie Telefon und Brief, aber auch die „neuen“ Mittel wie Email, Chat, Video(-konferenzen) GEMEINSAM den Weg bilden, der heute am sinnvollsten erscheint. Alt und Jung gehören zusammen!

    Kinder und Eltern haben vermehrt Zeit miteinander. Die so wertvolle Beziehung zwischen Eltern und Kindern kann vertieft werden. Geschenkte Zeit!

    Wir haben als Christen den Auftrag für unsere Regierungen zu beten. Lob an die, die dies regelmäßig tun! Auch die Politiker sind nur Menschen, und leben in derselben Situation wie wir, müssen ihren Alltag meistern. Und bestimmen dabei über den Alltag und das Leben von Millionen und Millarden von Menschen. Sie brauchen unser Gebet!

    Und immer gilt:
    frei nach Joh. 16,33: In der Welt empfindet ihr Angst. Aber ihr braucht euch nicht zu fürchten. Ich habe den Sieg über die Welt bereits errungen.

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  3. Ich danke Gott,dass man endlich die Leistungen unseres Pflegepersonals sieht.In Spanien haben sich Tausende Menschen abgesprochen, vom Balkon oder Fenster aus dem Gesundheitspersonal mit Ovationen zu Ehren. Hoffentlich wird es endlich honoriert!! Danke Christoph für deine Worte. Bleibt gesund, LG Holle

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    1. Ja, das können wir auch ganz persönlich tun. Daniel und Mandy Gran, Mäggie Donges, Mirjam Kuhl…sie arbeiten im Krankenhaus oder Olga Linsenmaier, Rebecca Moldenhauer…in der ambulanten Pflege. Danke an Euch, dass Ihr Euch da einsetzt.

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  4. Danke Gott für diese Situationen der Entschleunigung, dass Du uns die Möglichkeit gibst Augen zu öffnen für Deine Zusagen und den Blick auf Dich. Du offenbarst uns wieder mal, dass Sicherheit und Kontrolle in weltlicher Dimension doch mehr Illusion als Realität ist. Wie gut, dass wir in Dir, Gott, und in der Beziehung zu Dir eine andere Dimension erleben dürfen.
    Es ist eine Zeit, die viele Chancen bietet, in der wir uns bewusst wieder neu kalibrieren und ausrichten können auf das, was wirklich zählt.

    Alle Eure Sorgen werft auf Ihn, denn Er sorgt für Euch. (1. Petrus 5:7)

    Einen guten Tag! Bleibt gesund und positiv 🙂

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    1. Ja, das ist auch für mich ein wichtiger Aspekt und ich bete, dass den Menschen wieder bewusst wird, was wirklich zählt

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  5. „Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“

    Johannes 8,12

    Ich danke Gott, dass er uns in jeder Situation Hoffnung schenkt und das wir in ihm immer einen starken Rückhalt haben. Gerade jetzt können wir dankbar sein, dass wir auf Gott gebaut haben, denn dieses Fundament bricht niemals weg.

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  6. „Ich danke Dir Gott, dass ich im Moment viel Zuhause sein muss, denn es macht mir klar, dass ich ein sicheres und warmes Zuhause habe. Danke für mein schönes Zuhause.“

    Muss ich zustimmen, auch wenn einige bei diesem Wetter gerne draußen in Gemeinschaft wären.

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